erleben
Entdeckung der vielen Kultur-
und Naturschätze in der Eifel
 

Interessantes in der Umgebung

Angeln
Für Angelfreunde bieten sich die kleine Kyll und die Lieser, das Meerfelder Maar (Hechte, Barsche, Zander, Aale, Karpfen und Schleien) oder verschiedene andere Orte und Teichanlagen an. Nähere Informationen bei uns erfragen.

Traditionelles Bogenschiessen
Auf Wunsch kann auf unserem Gelände geschossen werden. Ab Frühjahr 2009 stehen auch Übungsbogen für Anfänger zur Verfügung. Nähere Informationen bei uns erfragen.

Manderscheid (5 km)
Manderscheid ist ein heilklimatischer Kur- und Kneippkurort. Die Stadt ist in der Südeifel zwischen den Flüssen Lieser im Osten und Kleine Kyll im Westen gelegen. Bekannt sind die beiden Burgen von Manderscheid, die Ober- und die Niederburg. Für Touristen interessant sind auch die Edelsteinschleiferei, das Heimatmuseum und das Maarmuseum. Manderscheid liegt an der Lieser, der man auf dem Wanderweg Lieserpfad des Eifelvereins nach Daun oder Wittlich folgen kann. Nord-Östlich Manderscheids liegt das Bleckhausener Wacholderschutzgebiet, das größte seiner Art in der gesamten Eifel.
www.manderscheid.de/

Maarmuseum, Manderscheid (5 km)
Der rote Faden bzw. das Vermittlungsziel in der Ausstellung ist die Entstehung, die Geschichte und die Entwicklung der Eifel-Maare in der Vergangenheit und in der Gegenwart. Dabei werden die Aspekte der Maare nicht nur punktuell, sondern auch in größeren, internationalen Zusammenhängen
präsentiert.
www.maarmuseum.de/

Meerfeld und das Meerfelder Maar (5 km)
Der staatlich anerkannte Erholungsort liegt inmitten einer geologisch interessanten und wunderschönen Vulkan und Kraterlandschaft direkt am Meerfelder Maar (Wasserfläche: 24,8ha, Trichtertiefe: ca. 200m, max. Wassertiefe: 18m, Alter: 29.000 Jahre), welches mit 1500m Durchmesser der größten Maarkessel der Westeifel ist, in der Verbandsgemeinde Manderscheid. Hier bietet sich die Gelegenheit zum Angeln, Bootfahren, Schwimmen, Drachenfliegen, Grillen und Wandern.
www.meerfeld.info/

Daun (15 km)
Daun ist die Kreisstadt des Landkreises Vulkaneifel, südlich der Hohen Eifel am Fluss Lieser. Die Landschaft ist durch den vulkanischen Charakter geprägt. 2,5 km bis 3,5 km südöstlich vom Dauner Stadtkern befinden sich die sogenannten Dauner Maare, drei unmittelbar aneinander grenzende Maare, die quasi nur durch ihre Tuffwälle getrennt sind. Die Stadt beherbergt das Eifel-Vulkanmuseum. Daun ist außerdem Kurort und hat Mineralquellen.
www.stadt-daun.de/
www.vgv-daun.de/
www.tourismus.daun.de/

Eifel-Vulkanmuseum, Daun (15 km)
Vulkanismus hautnah sehen und erleben. Digitale Technik ermöglicht tiefe Einblicke in die Vergangenheit und die Zukunft.
www.vulkaneifel.de/eifel-vulkanmuseum/

Veranstaltungskalender des Forum Daun (15 km)
www.forum-daun.de/mainframe.asp?lang=de&e1=103

Wild- & Erlebnispark, Daun (12 km)
Der Wild- & Erlebnispark liegt in einem ca. 220 Hektar großen Wald- und Wiesengelände inmitten der Eifel nahe der Stadt Daun. Nicht nur wegen seiner großen Wildbestände ist der Wild- & Erlebnispark Daun berühmt – die einzigartige Landschaft mit riesigen Laub- und Nadelwäldern, mit Bergen und Tälern, Bächen und Dickichten haben ihn zu einem Anziehungspunkt für Tierfreunde und Naturliebhaber aus dem In- und Ausland gemacht.
Eine 8 km lange Autowanderstraße führt durch diese wunderschöne Landschaft der Vulkaneifel. Das großzügige Flächenangebot ermöglicht den Tieren ein Leben wie in der Natur, da die verschiedenen Tierarten sich frei auf dem Gelände bewegen können und somit auch den Kontakt zu den Besuchern kennen.
An sechs ausgeschilderten Tribünen auf der Autowanderstraße können Sie zudem aus Ihrem Fahrzeug aussteigen und die Tiere beobachten, fotografieren oder auch füttern. Spezielles, für die Tiere geeignetes, Futter ist im Park erhältlich.

Die Sommerrodelbahn
Die dem Wild- & Erlebnispark vorgelagerte Sommerrodelbahn bietet ein Erlebnis für Groß und Klein. Abenteuerlustige können auf der 800 Meter langen Bahn talwärts sausen, wobei sie mit einem Steuerknüppel sogar selbst bestimmen, wie schnell die Fahrt ins Tal gehen soll. Sobald Sie unten angekommen sind, werden Sie mit einem Transportsystem wieder bequem nach oben befördert, um zu einer neuen Fahrt zu starten. Bei dieser Attraktion können alle einmal so richtig Gas geben – ob alleine oder auch in einem Zweierbob! Die Sommerrodelbahn ist bei trockener Witterung täglich von 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet, außerhalb der Saison von 13.00 bis 18.00 Uhr.
www.wildpark-daun.de/

Der Parcours der Sinne – Entfaltung von Fühlen und Denken, Immerath (25 km)
„Die Sinne sind der Keim des Lebens.“ Was wäre, wenn wir überhaupt keine Sinne hätten? Wenn wir nicht hören, sehen, tasten, riechen, schmecken, spüren könnten? Undenkbar! Mit den Sinnen nehmen wir unsere Umwelt wahr, können uns orientieren, können Kontakt mit anderen Menschen aufnehmen, können Erfahrungen machen, können lernen.
Im Parcours der Sinne können wir auf Entdeckungsreise gehen und das Wunder unserer Sinne erkunden und erleben.
www.parcours-der-sinne.de

Sternwarte "Hohe List", Daun (15 km)
Das Observatorium der Uni Bonn liegt bei Daun in der Eifel, etwa 100 km von Bonn entfernt, auf dem Hohen List (551 m). Wegen der ständig zunehmenden Himmelsaufhellung durch die Bonner Stadtbeleuchtung wurde um 1950 beschlossen, die Teleskope von Bonn auf diese Kuppe in der Eifel umzusiedeln und neue, moderne Teleskope aufzustellen. Nach einer ersten Bauphase in den Jahren 1952-1954 wurde das Observatorium im Jahre 1964 wesentlich erweitert.
www.astro.uni-bonn.de/german/index.php

Adler- und Wolfspark Kasselburg, Gerolstein (20 km)
Der 20 ha große Park rund um die historische Burganlage in Pelm bei Gerolstein ist ein lohnendes Ausflugsziel für die ganze Familie. Der Park zählt zu den vier Erlebnisparks der Deutschen Wildstraße und zeichnet sich durch große Wald- und Grünflächen und die geräumigen, artgerechten Gehege der Tiere aus.
In den alten Gemäuern des Burghofs aus dem 12. Jahrhundert leben heute Adler, Milane, Falken, Uhus, Geier und Eulen in ihren Volieren. Die Freiflugvorführung mit Steinadlern, Falken, Milanen und Geiern auf der großen Flugwiese vor der Kasselburg gehört zu den besonderen Attraktionen des Parks. Jeden Tag können staunende Besucher um 11:00 und 15:00 Uhr die Greifvögel bei ihren Freiflügen beobachten.
Die Wolfsschlucht in den Wäldern rund um die Kasselburg dient dem größten Wolfsrudel Westeuropas als Lebensraum. Ein tolles Erlebnis ist die tägliche Fütterung um 15:45 Uhr bzw. im Winter (1.11. bis 28.02.) um 15:00 Uhr.
Darüber hinaus gewährt ein erhöhter, eingezäunter Erlebnisweg durch das Wolfsgehege den Besuchern Einblicke in das Leben im Wolfsrudel aus unmittelbarer Nähe.
www.adler-wolfspark.de/

Eifelquerbahn, 54568 Gerolstein (25 km)
Eine der landschaftlich schönsten und interessantesten Nebenbahnen Deutschlands - die Eifelquerbahn von Gerolstein über Daun, Ulmen nach Kaisersesch - ist ein attraktiver Ausflugstipp für Urlauber, Gäste und Einheimische in der Vulkaneifel.
An allen Samstagen, Sonntagen und Feiertagen, vom 1. Mai bis 30. Oktober, verkehren historische Schienenbusse im 2-Stunden-Takt und bieten den Fahrgästen ein Eifelpanorama von kaum zu überbietender Schönheit. Von Gerolstein bis Kaisersesch erlebt man auf 52 Kilometern ein Stück Bahngeschichte mit liebevoll restaurierten Bahnhöfen, immer wiederkehrenden Steigungen und abwechslungsreichen Hügellandschaften; den höchsten Bahnhof der Eifel - Dockweiler auf ca. 550 Metern - und jede Menge Natur soweit das Auge reicht.
www.eifelquerbahn.de

Birresborner Eishöhlen,
54574 Birresborn/Gerolsteiner Land
(20 km)
Die ca. 1,5 km westlich vom Ortskern gelegenen Eishöhlen sind nicht auf natürlichem Wege, sondern durch den Abbau von Mühlsteinen entstanden. Daher werden sie auch als "Mühlsteinhöhlen" bezeichnet und stehen seit 1938 unter Denkmalschutz. Die Temperatur im Inneren der Höhlen liegt konstant zwischen -1°C und +4°C, so dass sich die Eiszapfen und -säulen der Wintermonate nicht selten bis in den Sommer hinein halten.Zum Schutz der dort lebenden Fledermäuse werden in den Wintermonaten die Eingänge zu zwei der insgesamt drei Höhlen durch Gitter verschlossen.
Besucher, die einen Blick in das Höhleninnere werfen möchten, sollten eine Taschenlampe mitführen und auf angemessene Kleidung achten.

Der wallende Born, 54570 Wallenborn (10 km)
Alle 35 Minuten beginnt hier am "Brubbel" ein Naturschauspiel - das Wasser im "wallenden Born" beginnt zu schäumen, und der Wasserspiegel steigt um einen Meter an. Das ganze Spektakel wird von einem tiefen Grollen begleitet. Dies ist der einzige tätige Geysir Deutschlands.
www.ortsgemeinde-wallenborn.online.de

Eifeler Glockengießerei, 54552 Brockscheid (15 km)
Das Glockengießen ist ein Handwerk mit jahrhundertealter Tradition. Die Herstellung einer Glocke ist ausschließlich Handarbeit. Die Form wird in sechs bis acht Wochen in zahlreichen Arbeitsgängen aus Ziegelsteinen und Lehm, der mit Pferdemist und Rinderhaaren gebunden wird, hergestellt. Höhepunkt der Glockenherstellung ist der vier- bis fünfmal im Jahr stattfindende Glockenguss, bei dem nach traditionellem Ritual 1100 Grad heiße Bronze durch Kanäle in die Form geleitet wird.
www.eifel.de/go/sehenswertes-detail/glockengiesserei_brockscheid.html

Kloster Himmerod, 54534 Großlittgen (15 km)
Die älteste Ordensgründung des Bernhard von Clairvaux auf deutschem Boden. Ehrwürdige 900 Jahre ist dieses Kloster alt. Erst Mitte des 20. Jahrhunderts, nach einer schweren Zerstörung, wurde das Gebäude nach den alten Plänen wiederaufgebaut. Sinnenfrohe Kunstfreunde finden sicher in der Emaille-Ausstellung in der Alten Mühle der Zisterzienserabtei einen wahren und seltenen Schatz.
www.abtei-himmerod.de/

Vulkangarten Steffeln, 54597 Steffeln (35 km)
In Steffeln (Rheinland-Pfalz, Kreis Daun) bei Stadtkyll hat der Naturpark Nordeifel mit örtlichen Partnern und mit Unterstützung der Europäischen Union einen abgebauten Vulkankegel zu einem geologischen Erlebnisgebiet umgestaltet.
Auf einem rund einstündigen Rundgang an 24 Stationen werden anschaulich verschiedene geologische Phänomene rund um den Vulkanismus gezeigt.
www.steffeln.de

Die faszienierende Welt der Vulkane,
Vulkanhaus Strohn
(20 km)
Experimentieren, Anfassen und Ausprobieren. Grundlegende vulkanische Phänomene werden anhand von Beispielen aus der Umgebung von Strohn verdeutlicht. Kleine Experimente, in Erlebniswänden verborgene Exponate und begehbare Erlebnisräume bieten vielerlei erstaunliche Effekte. Instruktive Grafiken und Großfotos aktiver Vulkane vermitteln anschaulich wissenschaftliche Zusammenhänge.
www.vulkanhaus-strohn.de/

Nürburgring (38 km)

Immer einen Ausflug wert… der Nürburgring
Das Programm:
http://www.nuerburgring.de/index.php?id=10

 

 
 
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